Wie viel Provision gebt ihr eigentlich ab, wenn ein Portal den Auftrag bringt?
Zitat von Leonie am August 17, 2026, 4:10 a.m. UhrIch lese hier öfter mit, wenn es um Auftragsakquise als Freelancer geht, und ein Punkt kommt mir dabei fast nie zur Sprache: Viele Vermittlungsportale nehmen eine Provision vom Auftragswert. Klingt erstmal nach normalem Geschäftsmodell, heißt für mich als Anbieter aber: Je größer der Auftrag, desto mehr gebe ich ab, obwohl die eigentliche Arbeit komplett bei mir liegt.
Ich sage direkt dazu, dass ich hier nicht neutral bin: Ich baue gerade selbst ein Verzeichnis für Agenturen im DACH-Raum auf, agenturen1.de, das ist mein eigenes Projekt. Der Grundeintrag ist dauerhaft kostenlos, ohne Zahlungsdaten, und es gibt keine Provision und keine Beteiligung am Projektvolumen — die Anfrage geht direkt an die Agentur, ohne dass ein Vermittler mitverdient.
Die Reihenfolge in den Ergebnissen richtet sich nach der Vollständigkeit der Angaben, nicht nach Werbebudget. Jedes Profil führt dieselben Felder — Leistungen, Branchen, Teamgröße, Standort, Ansprechpartner —, dazu eine eigene Profiladresse und Platz für eigene Fachbeiträge, statt sich in einer Selbstbeschreibung zu verstecken.
Ehrlich gesagt: Aktuell stehen 516 Agenturen drin, und das Verzeichnis füllt sich noch, die ersten Einträge werden gerade geprüft. Kein etabliertes Riesenportal, sondern im Aufbau — wer sich hier jetzt schon einträgt, sitzt aber später, wenn es wächst, weiter oben.
Mich würde interessieren: Rechnet ihr eigentlich mit, was eine Provisions-Vermittlung euch pro Auftrag tatsächlich kostet, oder tragt ihr euch einfach ein und schaut hinterher, was reinkommt?
Ich lese hier öfter mit, wenn es um Auftragsakquise als Freelancer geht, und ein Punkt kommt mir dabei fast nie zur Sprache: Viele Vermittlungsportale nehmen eine Provision vom Auftragswert. Klingt erstmal nach normalem Geschäftsmodell, heißt für mich als Anbieter aber: Je größer der Auftrag, desto mehr gebe ich ab, obwohl die eigentliche Arbeit komplett bei mir liegt.
Ich sage direkt dazu, dass ich hier nicht neutral bin: Ich baue gerade selbst ein Verzeichnis für Agenturen im DACH-Raum auf, agenturen1.de, das ist mein eigenes Projekt. Der Grundeintrag ist dauerhaft kostenlos, ohne Zahlungsdaten, und es gibt keine Provision und keine Beteiligung am Projektvolumen — die Anfrage geht direkt an die Agentur, ohne dass ein Vermittler mitverdient.
Die Reihenfolge in den Ergebnissen richtet sich nach der Vollständigkeit der Angaben, nicht nach Werbebudget. Jedes Profil führt dieselben Felder — Leistungen, Branchen, Teamgröße, Standort, Ansprechpartner —, dazu eine eigene Profiladresse und Platz für eigene Fachbeiträge, statt sich in einer Selbstbeschreibung zu verstecken.
Ehrlich gesagt: Aktuell stehen 516 Agenturen drin, und das Verzeichnis füllt sich noch, die ersten Einträge werden gerade geprüft. Kein etabliertes Riesenportal, sondern im Aufbau — wer sich hier jetzt schon einträgt, sitzt aber später, wenn es wächst, weiter oben.
Mich würde interessieren: Rechnet ihr eigentlich mit, was eine Provisions-Vermittlung euch pro Auftrag tatsächlich kostet, oder tragt ihr euch einfach ein und schaut hinterher, was reinkommt?
