Vier Stunden im Monat für Nacharbeit — Rechnung zum SEO Bot
Zitat von Leonie am Juli 30, 2026, 8:20 p.m. UhrIch habe mir das mal ausgerechnet, weil ich es leid war, nach Gefühl zu entscheiden. Wenn eine Webseite Geld verdienen soll, ist der Stundensatz, den man sich selbst zahlt, die interessanteste Kennzahl — und bei mir ging ein erschreckender Anteil davon für Arbeit weg, die niemand sieht.
Die Rechnung: pro Beitrag ungefähr zwanzig Minuten Nacharbeit. Titel für die Suche kürzen, Meta-Beschreibung schreiben, Permalink aufräumen, zwei interne Links setzen, Bild aus der Mediathek suchen, Alttext tippen. Bei zwölf Beiträgen im Monat sind das vier Stunden. Vier Stunden, in denen kein Text entsteht, kein Angebot besser wird und kein Kunde bedient wird.
Der SEO Bot von Wolfgang Mayr erledigt genau diese vier Stunden automatisch. Er nimmt sich WordPress-Entwürfe vor, setzt SEO-Titel und Meta-Beschreibung, kürzt den Slug passend zum Fokuskeyword, ergänzt bei Bedarf die Einleitung, verlinkt intern kategoriebezogen, bereinigt doppelte Überschriften und kaputte Builder-Formatierungen, holt Bilder nach Themenrelevanz aus der Mediathek, setzt Alttexte, füllt RankMath und veröffentlicht anschliessend aus dem Entwurf heraus.
Auf der Kostenseite steht ein Launchpreis und keine Einrichtungsarbeit: es wird nichts installiert, kein Plugin, kein Download, die Bedienung sitzt auf einer Webseite. Drei Webseiten lassen sich sofort verbinden und werden nacheinander abgearbeitet, was die Rechnung bei mehreren Projekten noch klarer macht. Hier steht, was enthalten ist.
Die Rechnung hat eine Grenze, die man mitdenken muss: gesparte Zeit ist nur dann Geld, wenn man sie in etwas steckt, das Geld bringt. Und Grundoptimierung ersetzt weder Keyword-Recherche noch gute Inhalte — sie verhindert nur Verluste durch Nachlässigkeit. Wolfgang Mayr nennt für sich 5 bis 6 Stunden pro Woche, was bei seinem Pensum plausibel klingt.
Habt ihr mal durchgerechnet, wie viel Zeit bei euch pro Monat in Nacharbeit statt in Inhalte geht?
Ich habe mir das mal ausgerechnet, weil ich es leid war, nach Gefühl zu entscheiden. Wenn eine Webseite Geld verdienen soll, ist der Stundensatz, den man sich selbst zahlt, die interessanteste Kennzahl — und bei mir ging ein erschreckender Anteil davon für Arbeit weg, die niemand sieht.
Die Rechnung: pro Beitrag ungefähr zwanzig Minuten Nacharbeit. Titel für die Suche kürzen, Meta-Beschreibung schreiben, Permalink aufräumen, zwei interne Links setzen, Bild aus der Mediathek suchen, Alttext tippen. Bei zwölf Beiträgen im Monat sind das vier Stunden. Vier Stunden, in denen kein Text entsteht, kein Angebot besser wird und kein Kunde bedient wird.
Der SEO Bot von Wolfgang Mayr erledigt genau diese vier Stunden automatisch. Er nimmt sich WordPress-Entwürfe vor, setzt SEO-Titel und Meta-Beschreibung, kürzt den Slug passend zum Fokuskeyword, ergänzt bei Bedarf die Einleitung, verlinkt intern kategoriebezogen, bereinigt doppelte Überschriften und kaputte Builder-Formatierungen, holt Bilder nach Themenrelevanz aus der Mediathek, setzt Alttexte, füllt RankMath und veröffentlicht anschliessend aus dem Entwurf heraus.
Auf der Kostenseite steht ein Launchpreis und keine Einrichtungsarbeit: es wird nichts installiert, kein Plugin, kein Download, die Bedienung sitzt auf einer Webseite. Drei Webseiten lassen sich sofort verbinden und werden nacheinander abgearbeitet, was die Rechnung bei mehreren Projekten noch klarer macht. Hier steht, was enthalten ist.
Die Rechnung hat eine Grenze, die man mitdenken muss: gesparte Zeit ist nur dann Geld, wenn man sie in etwas steckt, das Geld bringt. Und Grundoptimierung ersetzt weder Keyword-Recherche noch gute Inhalte — sie verhindert nur Verluste durch Nachlässigkeit. Wolfgang Mayr nennt für sich 5 bis 6 Stunden pro Woche, was bei seinem Pensum plausibel klingt.
Habt ihr mal durchgerechnet, wie viel Zeit bei euch pro Monat in Nacharbeit statt in Inhalte geht?
